MMM: Die User(-)Experience(-)Story von Microsoft, Clemens Lutsch

- Netter Rückblick auf den Beginn der Betriebssysteme (erst sehr einfach gestrickte Angebote, dann hochtechnische Anmutung, jetzt vollständig grafische Oberflächen)
- Software-Ergonomie bedeutet Kompromisse finden, Usability ist der Dreiklang Zufriedenstellung, Effizienz und Effektivität.
- Definition von "User Experience":
Wertfreie Erfahrungen des Nutzers bei der Interaktion mit einem Produkt, Dienst, Umgebung oder Einrichtung.
- Agenturen nennen laut Herrn Lutsch "Prozesse" als ihr größtes Problem.
- Viele Abteilungen und Zuständigkeitsbereiche streiten sich um die Vorherrschaft über das User Interface (Visual Designer, Marketing, UI-Developer, Business Manager, eventuell Usability Experte)
- Vereinfachung der Problematik dank Microsoft: XAML. Designer und Entwickler sprechen eine Sprache.
- Microsoft ist immer noch stolz auf Silverlight und Digidesk.
Zentrale Aussage
User-Experience ist auch jenseits der Oberfläche ein Thema.
Fazit
Jeder Redner, der sich als Redmonder zu erkennen gibt, wird nach seinem Vortrag (manchmal zurecht) heftig attackiert.
Manche Firmen haben immer noch nicht kapiert, dass die Zuhörerschaft zwischen Beitrag und Werbung differenzieren kann. Neues geboten hat der Vortrag nicht, eine halbe Stunde auf Youtube zum Thema "DeepZoom" und "Surface" hätten ausgereicht.
